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Druck- und Scandaten sind für alle offen (mit-)lesbar

Ob Angebotsschreiben, sensible Personaldaten, vertraulicher Schriftwechsel der Geschäftsleitung oder streng vertrauliches aus der Produktentwicklung - ohne spezielle Vorkehrungen wird im Netzwerk alles unverschlüsselt gesendet.

 

Schnueffler

Für neugierige Mitarbeitert oder ambitionierte Schnüffler sind unverschlüsselte Netzwerkdaten geradezu eine Einladung Scan- oder Druckdaten so ganz nebenbei "abzugreifen" und sich auf diese Weise mit teils sehr vertraulichen Daten zu versorgen.
Unternehmen drohen inzwischen empfindliche Bußgeldzahlungen, vom Imageverlust ganz zu schweigen, wenn sich herausstellt, dass sensible Daten in falsche Hände gelangt sind weil es keine ausreichenden Schutzmaßnahmen gab.

 

 

Während früher nur Profis wussten, wie Snifferprogramme benutzt werden, entwickelt es sich zunehmend bei vielen Mitarbeitern schon zum sportlichen Ehrgeiz, vorhandene Schwachstellen in Unternehmen zu nutzen um sich verbotene Informationen zu beschaffen. Und da sind Scan- und Druckdaten am einfachsten abzufangen und mit zu lesen. Im Internet stehen die benötigten Programme frei zum Download und auf Youtube gibt es massenhaft detaillierten Anleitungen dazu. Selbst wenig IT-ambitionierte sind so inzwischen problemlos in der Lage alles das zu lesen, was intern in Unternehmen auf irgendwelchen Druckern zum Ausdruck kommt, bzw. auf Scannern eingescannt wird. Denn in den meisten Unternehmensnetzwerken werden Scan- und Druckdaten immer noch nicht verschlüsselt zum oder vom jeweiligen System gesendet und sind damit offen für alle lesbar. Dabei wird zunächst der gesamte Datenstrom unbemerkt mitgeschnitten, abgespeichert und anschließend sorgfälltig nach interessantem Material durchsucht.

Dabei muss es nicht einmal zwingend ein Mitarbeiter sein, der Daten mitschneidet. Auch jeder Besucher, der aus Höflichkeit einen einen WLAN-Zugang ins Firmennetz bekommen hat, hat ab sofort vollen Zugriff auf die im Netzwerk verkehrenden Daten. 

 

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Was gerne übersehen wird ist der Umstand, dass sogenannte "FollowMe" oder "SecurePrint-Lösungen" die Daten zwar am Drucker nur gegen eine entsprechende Authentifizierung ausgeben; die Datenübertragung an sich ist aber ebenfalls offen und ungeschützt. Deshalb ist es vielfach trügerisch zu denken, dass eine FollowMe- oder SecurePrint-Lösung das Problem des Datenmitschnitts lösen würde.

Für Unternehmen bedeutet das inzwischen ein enormes Risiko. Denn es ist aus vielen Gründen nicht egal, ob und wer Daten und Informationen zu Gesicht bekommt. Sei es die monatlichen Gehaltsbescheinigungen aus der Personalabteilung, inklusive den Gehältern der Geschäftsführer und Vorstände, oder den sensiblen Schriftverkehr der Geschäftsleitung, oder geheimhaltungsbedürftige Pläne aus dem Bereich Forschung und Entwicklung und vieles mehr. Nichts bleibt verborgen und der Weg in falsche Hände ist kurz und manchmal lukrativ. 
Ganz abgesehen von den offiziellen Datenschützern, die auf der Basis der DSGVO inzwischen immer öfter und immer schneller hohe Bußgelder verhängen, wenn Unternehmen es unterlassen entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu treffen um Daten zu schützen.

 

Mit den richtigen Methoden den Schnüfflern das Lesen "versalzen"

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Dabei ist es inzwischen sehr einfach die eigenen Scan- oder Druckdaten im Netzwerk zu schützen. Geräte-Hersteller mit einem ausgeprägten Sicherheitsbewußtsein bieten inzwischen entsprechende Funktionen an, ohne dass wie bislang aufwendige und oftmals teure Zusatzsoftware für die Verschlüsselung zum Einsatz kommen muss.

 

Mit einer entsprechender Datenverschlüsselung wird zwar nicht das Mitschneiden an sich verhindert, aber auf jedenfall das Mitlesen "versalzen". Und das ist es, worauf es am Ende ankommt.

 

Haben auch Sie Daten im Unternehmen, die wenn sie gescannt oder gedruckt werden auf keinen Fall in falsche Hände gelangen sollten?

 

Wenn Sie mögen, machen wir Sie ein Stück sicherer und setzen für Sie die entsprechenden Datenverschlüsselungen um.

Im ersten Schritt überprüfen wir die aktuelle Struktur Ihres LAN- und WLAN-Netzwerkes um die bestehenden Schwachstellen zu finden. Dann zeigen wir alle bei Ihnen vorkommenden Szenarien auf, die für eine Absicherung in Frage kommen und machen entsprechende Vorschläge.

Auf diese Weise bekommen Sie einen Überblick über die bestehenden Sicherheitslücken und passend dazu die nötigen Lösungsvorschläge. Im Ergebnis haben Sie dann eine abgesicherte Übertragung aller  Netzwerkdaten und brauchen sich keine Sorgen zu machen, dass sensible Daten in falsche Hände geraten.

 

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